Herzliche Einladung zum Frühstück im Gemeindezentrum Metjendorf für Jung und Alt!

jeden 3. Dienstag von 9.30 Uhr  bis 11.30 Uhr

Lecker frühstücken und ins Gespräch kommen! Bekanntlich macht es viel mehr Spaß, nicht alleine zu essen, sondern mit anderen Menschen gemeinsam am Tisch oder am Buffet ins Gespräch zu kommen und sich dabei kennenzulernen. Kommen Sie einfach an einem der nächsten Termine dazu, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eingeladen sind alle Menschen, egal ob jung oder alt und auch unabhängig von ihrer Konfession. Gegen eine geringe Kostenbeteiligung von 5 EUR können Sie sich an einem reichhaltigen Buffet bedienen und auf ein kleines wechselndes Programm gespannt sein.
Näheres können Sie jederzeit bei Frau Angela Meyer-Bents (Tel. 0441/6834796)  erfragen. 

Die nächsten Termine:       

 
- Dienstag, 17. September 2019
  "Deutsches Rotes Kreuz - Von den Anfängen bis heute"

- Dienstag, 15. Oktober 2019
  "Nationalparks in den USA"

- Dienstag, 19. November 2019  Das Programm entnehmen Sie bitte unseren Aushängen.

Im Dezember findet aufgrund zahlreicher Veranstaltungen im Advent kein Frühstück statt.


 


 

 


 


 



 

 

 

Spielen, klönen und Kaffeetrinken für Senioren, so heißt das Motto des Freitagskreises im GZ in Metjendorf.

Es gibt nichts Gutes, außer man (frau) tut es, so sagte Erich Kästner! Fast jeden Freitag sind diese guten Geister für uns Besucher aktiv.
Hier ein kleines Dankeschön von der Skatrunde an die Damen!


 

 


Evangelische Frauenhilfe
Man findet uns unter "Seniorenarbeit", und tatsächlich ist die Frauenhilfe eine rüstige Seniorin, denn sie wurde im Jahre 1932 ins Leben gerufen, hat also schon ihren 80. Geburtstag gefeiert. Die Frauenhilfe ist in die Jahre gekommen, und auch wir sind nicht mehr die Jüngsten. Aber unser Herz ist allemal jung geblieben. Und so treffen wir uns einmal im Monat , lassen uns entweder mit dem Bus abholen, fahren mit dem Fahrrad oder kommen mit Handstock oder Gehwägelchen ins Gemeindehaus in Ofen bzw. ins Gemeindezentrum Metjendorf.
Und wie in den Anfangsjahren gehören neben der Andacht und einem jeweiligen Vortrag natürlich auch das Kaffeetrinken und Erzählen dazu. Dabei erfahren wir untereinander von Freud und Leid in den Familien und in der Kirchengemeinde und können die, die krank oder gebrechlich sind besuchen und sie einschließen in unsere Gebete. Denn auch das ist wichtig geworden, nachdem materielle Hilfe manchmal eher in den Hintergrund tritt und an ihre Stelle die geistliche Not getreten ist.
Denn für uns alle gilt immer noch der Leitspruch der Frauenhilfe:
Das will ich mir schreiben in Herz und in Sinn, dass ich nicht für mich auf Erden bin, dass ich die Liebe,  von der ich leb`  liebend an andere weitergeb`.